Wie sehen Sie die Zukunft der kleinen Regional-Banken?

Andreas Maleschek: „Natürlich sind wir uns im Klaren, dass es, wie in anderen Bereichen der Wirtschaft, auch im Banken-Sektor zu einer Konsolidierung des Marktes gekommen ist. Dennoch können sich kleine regionale Banken, die das Vertrauen der KundInnen besitzen, gut behaupten. Bei der WSK-Bank liegt das einerseits daran, dass wir mit klassischem Einlagen-und Kreditgeschäft seriös und erfolgreich wirtschaften. Und zudem haben wir auch immer ein offenes Ohr für die individuellen Bedürfnisse unserer KundInnen und sind damit eine Alternative zu quasi-anonymen Großbanken.“

Wozu braucht eine Bank heute noch Filialen?

Andreas Maleschek: „Während sich die großen Mitbewerber mit Schließungswellen ihrer bisherigen Filialen übertreffen, können wir als kleine Regional-Bank nicht nur unsere derzeitigen Standorte halten, wir überlegen dezidiert, wo wir neue Filialen öffnen können. Zwar hat sich das Aufgabengebiet von Filialen durch Trends wie Online-Banking etwas verschoben. Dennoch steht die persönliche Betreuung und Beratung bei uns in der Filiale nach wie vor im Vordergrund.“

Wie werden die WSK-MitarbeiterInnen „kunden-fit“ gemacht?

Andreas Maleschek: „Die Möglichkeit unsere KundInnen individuell zu betreuen, sehen wir als eines unserer größten Assets. Unsere MitarbeiterInnen leisten generell, aber ganz speziell in der persönlichen Betreuung, hervorragende Arbeit. Und das ist auch ein Punkt, in den wir gezielt investieren: Umfassende Einschulung und laufende Weiterbildung unserer vielfältigen MitarbeiterInnen sind uns wichtig. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – hinsichtlich Beratung und persönliche Betreuung führt die WSK Bank das jährliche österreichische Bankenranking an!“